EVERY DAY CAIMI 178:“LOCKDOWNS BRINGEN GAR NICHTS! DARUM NIE WIEDER!“

JOHNS HOPKINS UNIVERSITÄT: „LOCKDOWNS NIE WIEDER IN PANDEMIE MANAGEMENT EINBAUEN…VERHEERENDE GESELLSCHAFTLICHE UND ÖKONOMISCHE KONSEQUENZEN…KEINE VERRINGERUNG VON COVID-19 MORTALITÄTSRATE.“ LOCKDOWN-FANATIKER ENTLARVT.

4. Februar 2022

Seit der Initiierung der Corona-Hysterie insistierten Prof John Iohannidis, und andere Koryphäen auf dem Gebiet der Epidemiologie, dass die Kontakt beschränkende Lockdown-Politik eher kontraproduktiv sei, um „epidemischen Notlagen“ Herr zu werden.

Iohannidis etwa zeigte bereits 2020 auf, dass im direkten Ländervergleich verschiedener Staaten, kein signifikanter Vorteil auszumachen ist. Die Staaten, welche die strengsten Lockdown-Auflagen verhängten, schnitten mit Blick auf die Mortalitätsrate gar am schlechtesten ab. Und Länder wie Schweden und Japan stehen vergleichsweise weitaus besser da.

Kurzum die nicht medizinische Intervention, die auch hierzulande immer noch von vielen Lockdown-Fanatikern als wirksamste Waffe gegen das „Virus“ verklärt wird, ist das Papier nicht wert, auf dem sie draufsteht.

Zu diesem Entschluss ist inzwischen gar die Johns Hopkins Universität (JHU) gekommen, wie sie unlängst in einer profunden Studie darlegte.

Nicht zu vergessen die JHU war Mitausrichter des Event 201, ein Pandemieplanspiel, das ein paar Wochen vor dem ersten gemeldeten „Corona-Fall“ im Verbund mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Stiftung, rein „zufälligerweise“ eine imaginäre „Coronavirus-Pandemie“ durchexerzierte.

Was die Gestaltung und Kommunikation des Covid-Narrativs anbelangt, kommt der Johns Hopkins Universität eine tragende Rolle zu.

Das RND berichtete im April 2020 mitunter über die beigemessene Kredibilität, die Corona-Fallzahlen festzulegen, wie folgt:

Kaum ein Bericht kommt derzeit ohne die Coronavirus-Fallzahlen der US-amerikanischen Johns-Hopkins-Universität aus. Weil ihre Daten häufig aktueller und die vermeldeten Infektionszahlen höher sind, ziehen sie auch viele deutsche Medien den Angaben des Robert Koch-Instituts vor.

Was die jüngst veröffentlichten Studienergebnisse umso bedeutsamer macht.

Das Papier mit dem Titel „A Literature Review and Meta-Analysis of the Effects of Lockdowns on COVID-19 Mortality” resümiert, dass der als unabdinglich unterbreitete Kurzschluss der Gesellschaft, in seinem ersten Durchlauf wahrhaft vermochte dem „Covid-19- Sensenmann“ gerade einmal 0,2% seiner vermeintlichen Opfer streitig zu machen. Mit anderen Worten die Lockdowns haben keine statistisch relevante Verringerung der Mortalitätsrate erwirkt.

Eine von drei Professoren aus den USA, Dänemark und Schweden, umfangreich durchgeführte Meta-Analyse, ist die Grundlage des besagten Papiers. Laut den Angaben wurden von 18 590 themenspezifischen Studien, 34 Qualifizierte herausgefiltert. Wovon wiederum 24 in die Meta-Analyse eingeflossen sind. Die Autoren hielten schlussfolgernd fest:

„Wir haben keinen Beweis gefunden, der dafür spricht, dass sich Lockdowns, Schulschließungen, Grenzschließungen und die Einschränkung von Versammlungen, bemerkbar auf die Covid-19 Mortalitätsrate ausgewirkt hätten. „

Doch wie dem gegenübergestellt konstatiert wurde, hätten diese Maßnahmen dazu beigetragen: „ wirtschaftliche Aktivitäten zu reduzieren, die Arbeitslosigkeit ansteigen lassen, die Schulbildung abgesenkt, politische Unruhen hervorgerufen, häusliche Gewalt begünstigt und die Demokratie untergraben.“

In dem schlussfolgernden Abschnitt der JHU-Studie heißt es unter anderem:

„Zum Schluss gestatten Sie uns unseren Standpunkt näher zu erläutern, nachdem wir unsere Meta-Analyse präsentiert haben, die sich auf folgende Frage fokussiert: „Was sagt die Evidenz über die Auswirkungen von Lockdowns auf die Mortalität aus?

Wir liefern eine unumstößliche Antwort auf diese Frage: Die Evidenz scheitert an der Bestätigung, dass Lockdowns eine signifikante Reduktion der Covid-19 Mortalitätsrate bewirken. Der Effekt ist minimal, beziehungsweise unbemerkbar.

Die Verhängung von Lockdowns, ist ein einzigartiges Merkmal der Covid-19 Pandemie. Lockdowns kamen in allen Pandemien des zurückliegenden Jahrhunderts, nicht in einem solchen Ausmaß zum Einsatz.

Nichtsdestotrotz, während des Anfangsstadiums von Covid-19, hatten Lockdowns verheerende Auswirkungen.

Sie trugen dazu bei wirtschaftliche Aktivitäten zu reduzieren, haben die Arbeitslosigkeit ansteigen lassen, die Schulbildung abgesenkt, politische Unruhen hervorgerufen, häusliche Gewalt begünstigt und die Demokratie untergraben.

Die Kosten für die Gesellschaft, müssen mit dem Nutzen von Lockdowns verglichen werden. Wie unsere Meta-Analyse aufzeigt, ist dieser wenn überhaupt nur marginal. Solch eine standardmäßige Kosten-Nutzen Abwägung, führt zu einer robusten Schlussfolgerung.: Lockdowns gehören keinesfalls in den Instrumentenkasten zur Pandemie-Bekämpfung. (…)

Im großen und ganzen schließen wir daraus, dass Lockdowns binnen einer Pandemie keinerlei Wirksamkeit aufweisen, um Mortalitätsraten zu reduzieren. Zumindest nicht während der ersten Covid-19 Welle.“

Ohne Zeit ins Land ziehen zu lassen, um die Effektivität von Maßnahmen zu ergründen, haben einige der Hauptsäulen des Pandemie-Betriebs, nach dem Startschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ad hoc behauptet, dass die Stilllegung des öffentlichen Lebens, die weitreichende Eindämmung von Virusausbrüchen gewährleisten könne.

Die WHO setzt auf Lockdowns:

Sowie die US-Infektionsschutzbehörde CDC, dessen Direktorin gar öffentlich die Lockdown-Politik der Kommunistischen Partei Chinas honorierte, ohne im geringsten die undurchsichtige Datenlage zu hinterfragen. Rochelle Walensky:

„Um Ihnen ein Gespür dafür zu geben, was Lockdowns in anderen Ländern bewirkt haben. Und ich meine richtig strikte Lockdowns. Die Sterberate in China liegt bei 3 pro eine Million.“

Das Weltwirtschaftsforum ist seit jeher ebenso ein strenger Verfechter der Lockdown-Politik und postulierte 2020:

„Extremes Social-Distancing ist tatsächlich die einzig verfügbare Intervention, um Individuen dabei hilfreich zu sein gesund zu bleiben und die Infektionskette zu unterbrechen. -Somit wird vulnerableren Bevölkerungsteilen eine Außenseiterchance gegeben, diese Pandemie zu überleben.“

 

Und zu guter Letzt der leibhaftige Corona-Flüsterer in den USA. NIAID Direktor, Dr. Anthony Fauci, monierte die föderalistische Zwiespältigkeit in Sachen Corona-Politik und bedauerte, dass die Lockdowns nicht in allen 50 US-Bundesstaaten erlassen wurden.

Wie gesagt das China-Lockdown-Modell, ist angesichts der Intransparenz im Reich der Mitte, keine wissenschaftliche Grundlage, welche als Rechtfertigung für den globalen Gesellschaftsmord auch nur ansatzweise herhalten könnte. Und im Übrigen haben dessen Befürworter, bislang keine Empirie für sich sprechen lassen.

Modellierungen und ausschließlich auf inadäquate PCR-Testergebnisse zugeschnittene Befunde, sind unzureichende Ansätze. Randomisierte Kontrollstudien und Direktvergleiche zwischen Ländern, unter Berücksichtigung demografischer und klimatischer Bedingungen etc., sind weitaus repräsentativer.

Deswegen sträuben sich derweil auch unsere sogenannten Qualitätsmedien vehement dagegen, allzu sehr auf die Lage in anderen Erdteilen einzugehen. Ein Blick in die USA, wo seit geraumer Zeit die größte inoffizielle Doppelblindstudie weltweit stattfindet, dürfte hinreichend Gesprächsstoff liefern, um das fantasiereiche Covid-Narrativ auszuhebeln.

Die Hälfte der Vereinigten Staaten lebt beinahe wie vor der „Pandemie“. Wohingegen sich die andere Hälfte in einen Biosicherheitsstaat verwandelt, wo Corona-Restriktionen an der Tagesordnung sind. Die republikanisch regierten roten Staaten gehören Ersterer Kategorie an, und schneiden in allen Belangen besser ab als die Blue States. Ökonomisch, epidemiologisch, kulturell und gesellschaftlich. Lockdowns und andere mysanthrophe Interventionen, bringen die Demokraten nunmehr zunehmend in die politische Bredouille. Es liegt auf der Hand das der globale Hausarrest mehr Schaden als Nutzen bringt.

 

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