EVERY DAY CAIMI 241: „FDA GIBT VERSEHENTLICH IVERMECTIN-WIRKSAMKEIT ZU!“

Noch immer behauptet die US-Behörde FDA, dass Ivermectin nicht gegen Covid-19 wirken würde. Doch die Studien, zu denen sie in diesem Zusammenhang verlinkt, sagen etwas anderes. 

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ist weiterhin eindeutig: Ivermectin wirkt gegen Covid-19 nicht. So die oft widerlegte Behauptung auf der Homepage der FDA. Das will man auch mit Studien belegen. Die Hälfte der Untersuchungen sprechen allerdings für den Einsatz von Ivermectin.

Kreuzzug gegen Ivermectin

Auf 88 Studien verweist die FDA, die in der  U.S. National Library of Medicine  aufgeführt sind. Die US-amerikanische „Epoch Times“ hat die Studien überprüft und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Hälfte eine Wirksamkeit des Mittels zeigt oder zumindest darauf hindeutet. 56 der Studien wurden aber entweder noch nicht abgeschlossen, die Ergebnisse blieben geheim oder sind mittlerweile zurückgezogen. Von den verbliebenen 32 zeigten 16 eine Wirksamkeit des Medikaments.

In einer randomisierten, kontrollierten Studie wurde etwa festgestellt, dass Menschen, die Ivermectin und Doxycyclin, ein Antibiotikum, erhielten, sich schneller von COVID-19 erholten als diejenigen, die ein Placebo erhielten. Forscher aus Bangladesch, die am 13. Mai 2021 im Journal of International Medical Research über die Ergebnisse der Studie mit 363 Teilnehmern veröffentlicht hatten: „Patienten mit einer leichten bis mittelschweren COVID-19-Infektion, die mit Ivermectin plus Doxycyclin behandelt wurden, erholten sich früher, hatten eine geringere Wahrscheinlichkeit, eine schwerere Erkrankung zu entwickeln, und waren am Tag 14 mit größerer Wahrscheinlichkeit durch RT-PCR COVID-19-negativ.“

Eine andere Studie vom Juli 2022, veröffentlicht im International Journal of Infectious Diseases, hat festgestellt, dass Ivermectin die COVID-19-Konzentration und die Lebensfähigkeit des Virus verringert. Dabei verglichen israelische Forscher in einer randomisierten, kontrollierten Open-Label-Studie 47 Patienten, die Ivermectin erhielten, mit 42 Patienten, die Placebos erhielten, und stellten fest, dass „Ivermectin die Zeit des viralen Sheddings signifikant reduzierte und die virale Lebensfähigkeit beeinflusste, wenn es in der ersten Woche nach Nachweis der Infektion eingesetzt wurde.“

Einer anderen Studie fanden argentinische Forscher heraus, dass eine Kombination aus Ivermectin und Carrageen als Prophylaxe bzw. Präventivmedizin wirksam ist. So zeigte die Beobachtungsstudie, durchgeführt an 229 Beschäftigten im Gesundheitswesen, dass Ivermectin dazu beitrug, eine COVID-19-Infektion zu verhindern. Eine Folgestudie mit fast 1 200 Beschäftigten bestätigte die Ergebnisse. Beide Untersuchungen waren schon am 17. November 2020 im „Journal of Clinical and Biomedical Investigation“ veröffentlicht worden.

Ivermectin „hätte so viele Leben retten können“, sagte Héctor Carvallo zur „Epoch Times“. Er war einer der argentinischen Forscher, und fügte hinzu, dass „es ein Verbrechen an der Menschheit war, seine Verschreibung zu verhindern.“ Doch die FDA warnte im August 2021 explizit vor dem Gebrauch von Ivermectin. „Du bist kein Pferd“, schrieb die Behörde. Auf ihrer Website zitiert die FDA aber keine Studien, um ihre Empfehlung zu untermauern.

Andere Studien, darunter die größten, fanden entweder Hinweise darauf, dass Ivermectin gegen COVID-19 wirkt, erreichten aber keine statistische Signifikanz oder fanden keine Beweise für die Wirksamkeit von Ivermectin.

Dr. Pierre Kory verschreibt häufig Ivermectin gegen COVID-19. Er hat auch eine Metaanalyse mit verfasst, die zu dem Schluss kommt, dass das Medikament gegen die Krankheit wirksam ist. Er sagte zur US-amerikanischen „Epoch Times“: „Die Haltung der Regierung zu Ivermectin ist eines der eklatantesten Beispiele für die Korruption der modernen evidenzbasierten Medizin.“Es gibt eine Botschaft, die jeder verstehen soll. Und diese Botschaft ist, dass Ivermectin nicht wirkt. Das ist keine wissenschaftliche Schlussfolgerung, das ist ihre eigene. Das ist ihre pervertierte und verzerrte Interpretation der Daten.“ Auch TKP kennt österreichische Ärzte, die Ivermectin gegeben haben. Nur die Ärztekammer durfte das nicht wissen.

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