EVERY DAY CAIMI 187:“KEINE RECHTFERTIGUNG?“

von Urs P. Gasche, Infosperber

Es stand kein Angriff auf Russland bevor. Russland befand sich in keiner Notlage. Russland musste sich nicht militärisch verteidigen. Deshalb ist Russlands Angriffskrieg ohne Wenn und Aber zu verurteilen.

Die Fernsehbilder vom Krieg und den Flüchtenden in der Ukraine erinnern auf schreckliche Weise an die verheerenden Kriege in Jemen, Afghanistan, Libyen, Syrien, Irak und Tschetschenien, an denen Grossmächte beteiligt waren.

Die Folgen von Krieg sind Zerstörungen von Infrastruktur und Wohnhäusern, Tote, Verletzte, Vertriebene, Existenzvernichtungen, Elend und jahrelange Rachegefühle.

Für die meisten Menschen ist es weniger schlimm, unter einer Diktatur zu leben, als unter den Folgen eines Krieges zu leiden.

Es gibt nichs, was diesen Krieg rechtfertigt

Die Nato wollte keine Garantie abgeben, dass sie die Ukraine nicht ins westliche Militärbündnis aufnimmt. Eine solche Garantie wäre der von Russland verlangten Sicherheit entgegengekommen.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Der Westen wollte der Ukraine keinen entmilitarisierten, neutralen Status vorschlagen, der die Westorientierung der Ukraine ermöglicht, aber Russland nicht provoziert hätte.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Die USA haben Milliarden ausgegeben, um der westlich orientierten Opposition in der Ukraine im Jahr 2014 an die Macht zu verhelfen.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Die Ukraine unter Präsident Selensky hat es jahrelang versäumt, den russisch-sprechenden Gebieten Donezk und Luhansk einen Autonomie-Status vorzuschlagen und zu gewähren, wie es mit «Minsk II» vertraglich vereinbart war.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Deutschland und Frankreich als Garanten des Abkommens «Minsk II» (neben Russland) machten zu wenig Druck auf Selensky, damit die Ukraine das Abkommen einhalte.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Die Ukraine unter Präsident Selensky schreibt auch in russischsprachigen Gebieten der Ukraine in Schulen ab der 5. Klasse, allen Beamten, überregionalen Zeitungen, Supermärkten, Apotheken und Banken vor, Kunden und Schüler auf ukrainisch anzusprechen. Ausländische Filme am Fernsehen müssen auf ukrainisch synchronisiert werden.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Die ukrainische Regierung liess und lässt auch faschistische Gruppierungen gewähren.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg.

Der Krieg in der Ukraine ist nicht der erste Angriffskrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, wie die deutsche Regierung erklärte. Der Nato-Krieg gegen Jugoslawien im Jahr 1999 und die Sezession des Kosovo waren ebenfalls völkerrechtswidrig.
Doch das ist kein Grund für einen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Über alle diese – hier einseitig aufgezählten, aber oft kleingeredeten – Tatsachen hat Infosperber immer wieder berichtet. Aus russischer Sicht wird Manches als jahrelangen Affront empfunden. Trotzdem rechtfertigen alle diese Tatsachen nie und nimmer einen Angriffskrieg.

Angriffskriege sollten Sanktionen nach sich ziehen

Die USA führten gegen Irak einen Angriffskrieg, der zu einer halben Million Todesopfern führen sollte. Trotzdem ergriff die EU keine Sanktionen gegen die USA.
Doch das ist kein Grund, jetzt keine Sanktionen gegen Russland zu beschliessen.

Die Nato unter Führung der USA führten gegen Afghanistan einen Angriffskrieg, der ebenfalls eine halbe Million Todesopfer forderte. Trotzdem verhängten weder die Nato-Staaten gegenseitig noch Russland oder China Sanktionen gegen die Nato-Staaten.
Doch das ist kein Grund, jetzt keine Sanktionen gegen Russland zu beschliessen
.

Die Türkei hat in Nordsyrien ein etwas kleineres Gebiet als die Krim, das von Kurden bewohnt war, militärisch besetzt, annektiert und die dortige Bevölkerung in die Flucht getrieben. Weder die EU noch die USA haben gegen die Türkei Sanktionen erlassen.
Trotzdem ist es gerechtfertigt, dass die EU und die USA gegen Russland jetzt Sanktionen ergreifen.

Mit «Whataboutism» haben relevante Vergleiche nichts zu tun. Sie sind wichtig, um Geschehnisse einzuordnen. Aber sie rechtfertigen oder entschuldigen in keiner Weise einen militärischen Angriffskrieg wie jetzt denjenigen von Russland gegen die Ukraine.


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14 Kommentare

  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Russland nimmt unter seinem Präsidenten Vladimir Putin nur seine nationalen Sicherheitsinteressen wahr. Im Prinzip machen der russische Präsident Vladimir Putin und seine Soldaten in der Ukraine nur Nägel mit Köpfen, indem er ein von der CIA, dem MI6, der NATO und der EU installiertes hochkorruptes Regime entfernt, quasi einen korrupten Augiasstall ausmistet. Nach gut unterrichteten nachrichtendienstlichen Quellen, sollen sich in der Ukraine etwa 10-20 US-Biowaffenlabore befinden – also die «Smoking Guns» der USA in der Ukraine. Russland möchte ja schon gerne wissen, an was da in seiner unmittelbaren Nähe herumgebastelt wird, würde uns allen doch auch so gehen.

    Da die unabhängigen Volksrepubliken Donezk und Luhansk schon seit 8 Jahren unter dem ständigen Beschuss der ukrainischen Armee leiden, dabei – gemäß OSZE-Berichten – viele Zivilisten getötet werden, darunter auch viele Kinder, sah sich Russland gezwungen, diese beiden Volksrepubliken zu «Areas of Responsibility (AOR)» zu erklären und Verantwortung im Sinne der militärische Doktrin «Responsibility to Protect (R2P)» zu übernehmen, also ist daher das Vorgehen Russlands als eine «Humanitäre Intervention» zu betrachten. Ebenso sah sich das Regime in Kiew während acht Jahren nicht in der Lage, das Minsker Abkommen, welches mit dem französischen Präsidenten François Hollande, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko sowie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ausgehandelt und von den Teilnehmern der Trilateralen Kontaktgruppe am 12. Februar 2015 unterzeichnet wurde, umzusetzen! Kiew hatte in diesen 8 Jahren genug Zeit dieses Abkommen durchzusetzen, hat dies aber nie getan! Die USA, die NATO und gewisse europäische Länder waren ganz sicher auch nicht an der Umsetzung desselben interessiert und hat dessen Umsetzung mit allen diplomatischen Tricks verhindert.
    Die Ankündigung des ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenskij, Atomwaffen in der Ukraine zu stationieren, hat das Fass zum überlaufen gebracht. Daher ist Russlands Reaktion zu begrüßen und zu verstehen.

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    • Henry Rosen 7 Monaten ago

      Man könnte auch sagen: Russland wird die Freiheit wieder zu dem Lichtstrahl der Hoffnung machen, der die dunklen Gegenden durchdringt.

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    • Maksimowitsch 7 Monaten ago

      Sehe ich genau so.

      Die Sowjetunion hat damals bis 1941 gewartet, bis es von Deutschland überfallen wurde, und vorher zugeschaut, wie Hitler mit aggressivster Rhetorik für den Krieg in Richtung Osten aufrüstete (massgeblich mitfinanziert aus den USA, aber das nur so am Rande). Das Ergebnis waren für die Sowjetunion 27 Millionen Tote Menschen und unzählige Kriegsversehrte.

      Putin hat schon lange klargemacht, dass das nicht mehr passieren wird. Manche mögen jetzt von mir aus gerne „Nazi-Vergleich!!!“ brüllen, aber wenn man die NATO-Osterweiterungen seit 1999 und eine Karte mit den amerikanischen Militärbasen rund um Russland anschaut, in Kombination mit der aggressiven Rhetorik gegen Russland und seinen Präsidenten seit Putins Amtsübernahme, die in den letzten Jahren immer schriller wurde, ist der Vergleich überhaupt nicht fehl am Platz.

      Und ja, Selenski hätte vielleicht nicht so laut „atomare Bewaffnung der Ukraine“ sagen sollen. Damit hat er nicht nur bei Putin, sondern in ganz Russland einen empfindlichen Nerv getroffen und vermutlich ein nationales Trauma getriggert.

      Ich glaube kaum, dass Herr Gasche sich dessen bewusst ist.

      Man kann von der russischen Militäraktion in der Ukraine – meinetwegen auch „Invasion“ – halten, was man will. Aber so unerwartet, wie jetzt alle vorheucheln, kam sie nun wirklich nicht, sondern sie wurde massiv provoziert und ist höchstens in ihrer Dimension überraschend.

      Damit hat Putin klargemacht, dass die russische Appeasement-Politik gegenüber dem „Wertewesten“ ein für allemal vorbei ist.

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    • Henry Rosen 7 Monaten ago

      Man könnte es allerdings noch etwas philosophischer ausdrücken: Russland gilt somit als vom Schicksal auserkorer und zum Krieg gezwungener Retter der «Zukunft der Menschheit» – es ist sozusagen die «Macht des Lichtes» im Kampf gegen den «Abgrund amerikanischer Finsternis».

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Hier noch ein aufklärendes Gespräch mit dem Schweizer Historiker Dr. Daniel Hanser zur Situation in der Ukraine:
    Dr. Daniele Ganser: Die Ukraine soll nicht in die NATO (Wlad Jachtchenko 10.02.22)
    https://www.youtube.com/watch?v=_tFUSSzh1qc
    Am 10. Februar 2022 sprach der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser mit Wlad Jachtchenko über die Ukraine und forderte: Die Ukraine darf nicht in die NATO. Das wäre eine zu grosse Provokation für Russland. Die Volksrepubliken Luhansk und Donezk, auch als Donbass bezeichnet, befinden sich seit 8 Jahren im Konflikt mit der Regierung in Kiew. Weil es ein bewaffneter Konflikt ist gibt es Tote auf beiden Seiten. Kurz nach der Aufzeichnung des Videos intensivierte sich der Konflikt noch mehr, als Russlands Präsident Putin am 21. Februar 2022 die Volksrepubliken Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten anerkannte und zudem erklärte, er werde russische Soldaten in die Ostukraine entsenden. Kurz darauf, am 23. Februar, haben diese neuen Staaten Moskau um Hilfe gebeten. Und wiederum kurz später, am 24. Februar, ist Russland mit Truppen in der Ukraine einmarschiert.

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Frontstadt Donezk – Die unerwünschte Republik
    https://www.youtube.com/watch?v=w5-JPEcMHfg (Dauer: 2:16:52)
    Donezk. Sommer 2016. Die Republiken bestehen seit 2 Jahren. Und seit 2 Jahren bestimmt der Krieg diese Region.

    Der Donbass ist ein Mysterium für viele. Ein blinder Fleck, wenn es um die alltägliche Realität geht. Man weiß von Artilleriebeschuss und von Heldengeschichten, man weiß von humanitärer Katastrophe und Leid, man weiß von „militärischer Lage“. Man weiß von Sensationen und Emotionen. Was sonst weiß man? Nichts! Niemand kennt die wirklichen Details. Sie werden nicht thematisiert in den Abendnachrichten oder in Reportagen zur besten Sendezeit. Also existieren sie nicht.

    Im Westen hält sich immer noch der Narrativ einer Region unter „pro-russischer separatistischer Kontrolle“, beherrscht von „maskierten Terroristen“, die von „Russland unterstützt, wenn nicht sogar gesandt wurden“, um im Auftrag des Kreml die Ukraine zerstören. Dieser Film wirft einen Blick in das Innere der Republiken. Was ist Realität und was ist Paranoia? 12 Monate Dreharbeiten in Donezk und Umgebung gehen der Frage nach: Was ist die Donezker Volksrepublik? Wie ist sie und wie lebt es sich dort?

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)
    https://www.youtube.com/watch?v=sy759dlJWYE (Dauer: 1:42:04)
    Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich.

    Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen.

    Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte.

    Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk….
    Achtung: Das Betrachten des Films benötigt oftmals sehr starke Nerven!

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Etwas zum Schmunzeln:
    Olga Geheimnikova, Agentin – Teil 1 aus Lisa Fitz – „Weltmeisterinnen!“
    https://www.youtube.com/watch?v=fJH20po4Xd0
    Olga Geheimnikova, Agentin – Teil 2 aus Lisa Fitz – „Weltmeisterinnen!“
    https://www.youtube.com/watch?v=Stoq7VsVzoE
    Sie machte uns auf „Olga Geheimnikowa“ aufmerksam, zwei Videos aus dem Jahr 2016. Schauen Sie sich in einer freien Minute OLGA Teil1 und OLGA Teil2 an. Es lohnt sich – schon wegen ihres Hinweises auf Zbigniew Brzeziński, den „geopolitischen“ Berater mehrerer US-Präsidenten und Autor des für den jetzigen militärischen Konflikt einschlägigen Buches „The Grand Chessboard“, auf Deutsch: „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ (1997). Viele Beobachter des Zeitgeschehens haben die Thesen Brzezińskis und seine politischen Absichten und Empfehlungen nicht ernst genommen, Lisa Fitz schon. – Wenn Ihnen OLGA 1 und 2 gefallen und etwas gebracht haben, dann bitte weitersagen. (Quelle: Albrecht Müller, NachDenkSeiten)

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  • Paul Bossi 7 Monaten ago

    Da anscheinend andere Meinungen bei Ihnen nicht gefragt sind und Sie meinen Beitrag gelöscht haben, poste ich ihn erneut. Vielleicht war die Löschung ja nur ein Versehen.

    „Daher ist Russlands Reaktion zu begrüßen und zu verstehen.“
    Herr Caimi
    Haben Sie überhaupt kein Schamgefühl, solche Äusserungen von sich zu geben?
    Vor 2 Jahren habe ich Sie noch als intelligent, wenn auch mit einer seltsamen Meinung wahrgenommen. Mittlerweile haben Sie jedoch Ihre Maske getreu Ihrem Motto „Namste, no Maske“ gänzlich abgelegt und Ihr wahres Gesicht gezeigt. Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte!

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    • Marco Caimi 7 Monaten ago

      Haben Sie aber schon gemerkt, dass die letzten beiden Artikel nicht von mir, sondern von durchaus bekannten Journalisten sind? In obenstehendem Text kann ich zudem Ihr Zitat nicht erkennen. Wie Ihnen schon einmal gesagt resp. geschrieben habe: Gehen Sie Ihren Weg und ich geh meinen. Okay?

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      • Paul Bossi 7 Monaten ago

        Das Zitat steht im 1. Kommentar welchen Sie wahrscheinlich unter Ihrem Pseudonym „Invino Veritas“ veröffentlicht haben. Ich wünsche allen, welche solche Kommentare verfassen oder tolerieren, dass sie einmal persönlich in den Genuss von Putins „begrüssenswerter“ Reaktion kommen, wie es die Menschen aktuell in der Ukraine am eigenen Leib verspüren. Es fällt mir schwer zu verstehen, wie ein Arzt den Weg der Faschisten aus dem Kreml gutheissen und mitgehen kann.

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Interessanter Beitrag zur Krise in der Ukraine, dürfte vielleicht auch den leicht erregten Paul Bossi interessieren:
    Wer schießt auf wen in Kiew? | Von Peter Haisenko
    https://apolut.net/wer-schiesst-auf-wen-in-kiew-von-peter-haisenko/
    Erinnern wir uns noch an die Bilder aus dem Jahr 2014, als sich ukrainische “Volksvertreter” im Parlament prügelten? Was damals als sensationell berichtet wurde, ist heute keiner Meldung mehr wert. Es findet andauernd statt. Nachdem sie jetzt Gewehre bekommen haben, schießen die verfeindeten Gruppen in den Straßen Kiews aufeinander.

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  • Invino Veritas 7 Monaten ago

    Hier findet sich noch ein weiterer aufklärender Artikel zu den Hintergründen des Ukraine-Konflikts, vielleicht sollte sich der leicht erregte Paul Bossi auch einmal eingehender – ausserhalb der Mainstream-Medien – mit dem Konflikt beschäftigen: Warum?
    Warum führt Russland in der Ukraine eine Militäroperation durch? Diese Frage bewegt derzeit die ganze Welt. Hier will ich die russische Sicht erklären, denn die westlichen Medien tun das nicht.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum/
    Man findet dort noch weiterführende Artikel zu diesem Thema!

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    • Paul Bossi 7 Monaten ago

      Ich bin nicht leicht erregt, sondern entsetzt! Ich hoffe, dass die Kreml Faschisten und deren „Versteher“ und Unterstützer zur Verantwortung gezogen werden. Dazu gehören auch diejenige, welche solche Plattformen für menschenverachtenden Kommentaristen zur Verfügung stellen. Herr Caimi, Sie stehen in der Verantwortung. Kehren Sie um!

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