EVERY DAY CAIMI 61: „L‘HISTOIRE SANS FIN: DAS END-UND RESPEKTLOSE TASK FURZ-GESCHWURBEL“

Die TaskFurz-Hygiene-Faschisten und Menschenverachter, wohlbezahlt auf ihren fetten Allerwertesten sitzend, scheinen nicht einmal auch nur einen Gedanken an Öffnung zu verschwenden. Es wird getrickst, gedruckst, geschwurbelt und weiterhin fleissig an der Zerstörung des Mittelstandes gearbeitet. Und der Impf-Menschenversuch geht weiter. Corona-Transition fasst zusammen:

Man wolle dem Bundesrat nicht vorgreifen, aber die «Richtwerte» würden keine weiteren Öffnungen zulassen, sagte Patrick Mathys, Leiter Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit, an der gestrigen Pressekonferenz gegenüber den Medien. Der Bundesrat würde den «Gesamtkontext» bei seinen Entscheidungen berücksichtigen, dabei spielten «auch andere Fragen» eine Rolle, so Mathys. Gleichzeitig sagte er, dass aufgrund des langen Osterwochenendes die präsentierten Zahlen mit Vorsicht zu geniessen seien.
Es sei weiterhin ein Ziel des Bundesamtes für Gesundheit BAG, das Impf-Zertifikat bis im Juli 2021 bereitstellen zu können. Dieses sei insbesondere für Reisen wichtig.

Fast keine Varianten aus Brasilien – aber die Impfung soll es richten

Zur Virusvariante aus Brasilien sagte Martin Ackermann, Leiter der Covid-19 Taskeforce, dass die Häufigkeit dieser Variante in der Schweiz unter einem Prozent liege. Eine Impfung mit «den richtigen Impfstoffen» würde aber gut dagegen schützen.

Wer aus Brasilien in die Schweiz einreise, werde registriert und diese Daten gingen an die Kantone, so Mathys. Linda Nartey, Vorsteherin des Kantonsarztamtes Bern, ergänzt, dass die betreffenden Personen eine Quarantäneanordnung erhalten würden. Man gehe aber nicht an jeder Tür vorbei, um dies zu kontrollieren.

Impfstrategie soll im Juli abgeschlossen sein – trotz ungenauen Daten

Zum Impfmanagement sagte Nartey, dass die älteren Jahrgänge schon zahlreich geimpft worden seien. Inzwischen hätten sich auch schon jüngere Ältere impfen lassen, aber diese Aussage sei unscharf. Genaue Zahlen für konkrete Aussagen dazu würden fehlen und Prognosen seien nicht möglich.

 Genesene und Gesunde bringen keine Vorteile

Auf die Frage, ob Genesene gleich schnell geimpft werden sollen wie gesunde Menschen, sagte Mathys, man sehe dabei keine Vorteile. In den nächsten Monaten würden viele Vorräte an Impfdosen herbeigeschafft und diese gelte es dann zu nutzen. Zur Frage des Impfziels sagte Mathys, dass dieses dann erreicht sei, wenn alle Erwachsenen die Chance hatten sich impfen zu lassen. Er gehe davon aus, dass dies in etwa drei Monaten der Fall sein werde.

Weniger gefährliche Varianten wegen wirksamen Massnahmen

Auf die Frage nach der Ausbreitung und Gefährlichkeit der britischen Virus-Variante sagte Mathys: Es gebe genügend wissenschaftliche Evidenz, dass die britische Variante rund 50 Prozent ansteckender sei als das herkömmliche SARS-CoV-2 Virus. Die Auswirkungen dieser Variante sei deshalb nicht so gross, weil wirksame Massnahmen in Kraft seien.

Allerdings scheinen Massnahmen wie social distancing und Lockdowns die Gefährlichkeit von Virusvarianten sogar noch zu begünstigen (wir berichteten), wie Jemma Moran, Leiterin der Kommunikationsabteilung des Health Advisory and Recovery Teams HART, feststellte. Zudem scheint es für die Behauptung von Mathys, die Varianten seien um bis zu 50 Prozent ansteckender, keine soliden wissenschaftlichen Grundlagen zu geben (wir berichteten).

Verschärfte Lage wegen mangelndem Fachpersonal:

Die Lage in den Intensivstationen sei nicht dramatisch, so Mathys. Auch die Fallzahlen seien im Wochenvergleich insgesamt rückläufig. Erstaunlicherweise warnt er aber vor einer Verschärfung der Situation in den Spitälern. Nicht die Anzahl der Betten sei das Problem, sondern zu wenig medizinisches Fachpersonal. Dieses Problem hätte der Bund noch nicht lösen können und die Ausbildung von Fachkräften brauche seine Zeit.
Dass diese Probleme der mangelnden Kapazität und der schlechten Bezahlung von Pflegepersonal nicht erst jetzt – sondern schon seit vielen Jahre besteht – erwähnte Mathys nicht.

Datenlücken beim BAG und Massnahmen aufgrund reiner Vermutungen

Die Analyse des BAG habe zudem Lücken in den Daten aufgezeigt. Es gebe keine Daten über Geimpfte, die danach positiv getestet wurden.

Tiefere Fallzahlen seien der Schlüssel, sagte Ackermann.
 Sie würden allen nützen. Angesichts dieser Vorteile plädiert er für die Beibehaltung der Massnahmen und auch für eine Verschärfung derselben, falls die «Zahlen» wieder rasant steigen würden.

Die nächste Medienkonferenz ist auf Montag, den 12. April 2021, um 13:00 datiert.

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1 Kommentar

  • Roger A Zwahlen 5 Monaten ago

    Das ist wahrlich fahrlaessiges Geschwurbel. Ich fange langsam an, an meinen Kollegen und deren Cognition zu zweifeln…habe ich mit meinen 25 Jahren Post-Staatsexamen in Medizin meinen Horizont bereits ueberschritten, oder bin ich einfach nicht kaeuflich? Das erinnert mich an meine 12 Jahre Erfahrung mit CCP Autokratie in Hong Kong, bei Teutates! aber nicht mehr an liberale Schweiz.

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