EVERY DAY CAIMI 19: WIR SIND KÄFER AUF DEM RÜCKEN…

…und verhalten uns wie der Frosch im Wasser, bei dem man die Wassertemperatur dauernd etwas erhöht. Er gewöhnt sich daran und, statt herauszuspringen, lässt er es mit sich geschehen bis er jämmerlich verbrüht. Im Froschhimmel hört man ihn dann quacken: «Wenn ich das gewusst hätte…»

 

Man muss schon richtig dumm sein, um auch nach 10 Monaten nicht zu merken, was die Obrigkeit für ein fieses Spiel mit den Bürgern spielt. Viele glauben noch an das Gute im Bundesrat oder der Bundesregierung, auch an angebliche Virus-Mutationen. Nun, die Impfakzeptanz ist äusserst bescheiden, auch wenn gewisse intelligenzmässig Unterbemittelte sehnsüchtig vor dem Internet warten, um einen Impftermin buchen zu können. Ein Klick zur Glückseligkeit! Also schafft man den Mythos eines Mutanten, der soooo viel gefährlicher ist als das «Original», um Angst und Panik nochmals richtig hochzufahren. Man schreckt uns mit Todeszahlen von vorwiegend über 80jährigen, viele sogar über 90, alles Corona-Tote. Stirbt aber einer der alten, bedauernswerten und mittlerweile total fremdbestimmten Versuchskaninchen kurze Zeit nach einer Impfung, waren es natürlich die «Vorerkrankungen».

Angst, Angst, Angst überall. Merkt man wieder beim Joggen: Hatte sich alles beruhigt, wurde man auch zurückgegrüsst, springen jetzt wieder Leute in die Büsche, wenn man ihnen als laufender Superspraeder entgegen kommt. Mittlerweile sprechen mich im Lebensmittelladen schon Kunden an, warum ich keine Maske hätte, obschon ich mein Attest mehr als pflichtbewusst sichtbar wie einen Judenstern trage. Ich werde dann extrem ungemütlich, nicht gegenüber dem Personal, dass sich stets äusserst korrekt verhält, sondern gegenüber diesen Denunziantenschweinen und Blockwarten. Und wenn eine(r) meint, er müsse dies, meist besonders aggressiv, noch in gebrochenem Deutsch tun, lege ich noch eine Schippe drauf. Schliesslich belegt diese Community 70% der Betten bei ca. 23% Bevölkerungsanteil. 15 Flüge an einem Tag vom Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg nach Pristina wie die Sardinen in fliegenden Büchsen und wir sollten am besten gar niemanden treffen, Sportstätten und Vereine geschlossen, Restaurants am Sterben, Kultur schon fast tot: The social distancing of the walking dead.

Die spezielle Mutation…

«Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartigen harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch

So beginnt Franz Kafkas Erzählung «Die Verwandlung». Die Metamorphose eines zuvor gänzlich unauffälligen Mannes. Samsa indessen gewöhnt sich an den Horror, der seinen Körper befallen hat und richtet sich ganz genügsam ein. Seiner neuen Physis bedingungslos huldigend gibt er seinen einst stolzen aufrechten Gang auf und beginnt über Fussböden, Wände und Zimmerdecken zu kriechen.

Eine Geschichte des Prager Schriftstellers (ich habe auch schon im Kaffee Kafka in Prag mit Genuss geschrieben), die mich in diesen Tagen speziell berührt. Sind wir nicht auch jäh eines Morgens erwacht, ohne zu wissen, wie und was uns geschah? Wie viele unserer ganz menschlichen Umgangsformen haben wir uns von null auf hundert abnehmen lassen: Das Händeschütteln, das Berühren, das Umarmen, das Küssen, die Nähe generell, 99% von uns kerngesund? Halten wir nicht mittlerweile Abstand zu unserem Nächsten, als wäre er eine Giftschlange, ein Skorpion mit giftigem Stachel, ein Ungeziefer wie Georg Samsa? Freuten wir uns vor kurzem noch auf Freunde, auf Sport, auf Kultur, zogen um die Häuser, verhalten wir uns heute wie abgerichtete Ameisen, die nur noch für die Arbeit das Haus verlassen, wenn sie denn nicht im Homeoffice eingesperrt sind, dort tatenlos, sehnsüchtig und online-shoppend auf ihre Dosis Ameisengift wartend, um so die CEOs von Amazon, Apple, Microsoft, Biontech, Moderna, Pfizer, AstraZeneca reicher und reicher zu machen?

Die, die raus gehen, trauen sich nicht mal mehr frei zu atmen und ziehen eine Maske über als wären sie selbst Insekten mit einem in hoher Dosis virenenthaltenden Chitin-Panzer im Gesicht. Es gibt Passanten, die zu schreien beginnen, wenn sie ein «unbedecktes» Gesicht erblicken. Das ist das Resultat einer seit Monaten andauernden menschenverachtenden Kommunikation von Bundesrat, Bundesregierung, TaskForce und anderen Ehrendamen und -herren plus ihren «Leit-Medien»-Prostituierten. Schämt euch!

Die Metamorphose, die Kafka erschreckte, wird von anderen glorifiziert. Elon Musk schwelgt schon lange in transhumanen Träumen. Er hat einem Schwein namens Getrude einen Chip ins Gehirn ge- oder verpflanzt und will das auch bei uns tun. Alle Menschen sollen über Gehirnimplantate «miteinander verlinkt werden und gemeinsam mit einer künstlichen Intelligenz (KI) einen Pool unendlichen Wissens bilden.» (Wiener Zeitung). Danke. «Acht Millimeter dick und 23 Millimeter gross ist das Teil, das lediglich mittels eines minimal-invasiven Eingriffs am Schädelknochen angebracht wird. Von dort aus sendet der Chip mittels mehr als 1000 Elektroden feine elektrische Signale an das Gehirn.» Müsste man nicht solche Leute einsperren oder zumindest unter Verfassungsschutz stellen? Es gibt aber Leute, die kaufen diesem transhumanen Cyborg-«Gentleman» noch Autos ab, unter anderem die Basler Polizei…

Es geht noch weiter und wird noch schlimmer: Anfang Dezember bekam Musk den Axel-Springer-Award. Bei der Preisverleihung wurde ein Konferenzraum im Verlagsgebäude in ein Raumschiff verwandelt. Ausgerechnet Gesundheitsminister Jens Spahn hielt die Laudatio. Im Talk mit Springer-Chef Mathias Döpfner, Mitglied der Atlantik-Brücke, Gast bei Bilderberger-Konferenzen, erläuterte Musk, was ihn wohl mit Spahn, Lauterbach und den Selbstdarstellern der Schweizer Task-Force verbindet: Die Begeisterung, dass die Impfstofftechnologie «gerade mit einem Turbo ausgestattet wird». Musk:» Interessant sind besonders mRNA-Impfstoffe. Man kann im Grunde alles mit mRNA behandeln. Es ist wie ein Computerprogramm, sozusagen ein synthetisches Virus. Und man kann es so programmieren, dass es alles tut, was man möchte.» Kann man auch Schwachsinn damit behandeln? Es ist noch nicht zu Ende: «Man könnte sich sogar in einen Schmetterling verwandeln», so Musk.

Vielleicht hat Georg Samsa eine solche Injektion bekommen. Synthetisches Virus? (Horcht, horcht, ihr Zeugen Coronas!!). Leider ist er kein Zitronenfalter geworden, sondern ein Borstenkäfer. ‘Pech, Kollateralschaden’, würde die CIA sagen und die Auslieferung Assanges beantragen, der ihn aufgedeckt hat. Abgesehen davon: Bis Ende Februar 2020 fühlte ich mich als Mensch ganz wohl und wollte keine Raupe und später ein Schmetterling sein. Das möchte ich auch bleiben.

Leider haben die Transhumanisten andere Pläne mit uns: Sie wollen selbst Gott spielen.

Können wir sie stoppen, diese Ausgeburten des Transhässlichen? Ja, in dem wir glauben. An Gott zum Beispiel. Noch besser an unsere Widerstandskraft. In Anbetracht dieser bald realen Pervers-Utopien ist Widerstand und ziviler Ungehorsam Pflicht.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20 

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

«Fürchtet euch nicht!» Hat uns das nicht SEIN Sohn gelehrt, als er Lepröse umarmte und Aussätzige durch Berührungen heilte?

Man sieht sich im Widerstand!

Ich wünsche Ihnen allen ein freies und selbstbestimmtes 2021.

 

GG Art 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

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